Kardiologische Untersuchungen

Stress-MRT
MRT des Herzens unter künstlicher Belastung (Stress-MRT) Mithilfe des sogenannten Stress-MRT lässt sich die Durchblutung des Herzmuskels bei Belastung darstellen. Dafür wird dem Patienten zusätzlich zu dem Kontrastmittel intravenös das Stresshormon Adenosin verabreicht. Der Vergleich verschiedener Schichtaufnahmen im Verlauf ermöglicht dann Aussagen über Durchblutungsstörungen des Herzens unter Belastung oder Stress. Die Untersuchung dauert etwa 45 Minuten. Kardiologie und Radiologie arbeiten dabei Hand in Hand.

